Kreative Tools treffen auf das Internet.

2011 kam uns die Idee: Könnten Tools für Designer*innen webbasiert sein?

Wir wussten, wenn uns das gelingt ...

können mehr Menschen an vielen Orten auf leistungsstarke Designtools zugreifen
können Menschen auf der ganzen Welt gemeinsam an einer Designdatei arbeiten
und gehören Fragen wie „Wo ist die endgültige Version?“ der Vergangenheit an

Wir begannen damit zu experimentieren, was im Browser alles möglich war.

Nachdem wir ein Wochenende lang mit WebGL2 Image Processing herumgespielt hatten, wussten wir, dass das Internet bereit war. Es vergingen weitere drei Jahre, bis wir ein vektorbasiertes Designtool entwickelt hatten.

Im Jahr 2015 war das erste Designtool geboren, das die Zugänglichkeit des Webs mit der Funktionalität einer nativen App verbindet. Und es ist kostenlos, sodass alle gleich loslegen können.

Nichtallewarensooptimistischwiewir.

Wenn so die Zukunft von Design aussieht, wechsle ich den Beruf.
Das klingt wie mein schlimmster Alptraum.
Wenn wir uns auf einer Zeichenfläche gegenseitig auf die Füße treten, hat das extrem negative Auswirkungen auf unser visuelles System und unseren Workflow.
Coole Idee, aber nicht besonders praktikabel ...

Aber als Designer*innen erst einmal mit der Zusammenarbeit in Figma begannen ...

Nun krempeln Unternehmen aus aller Welt ihren Designprozess um.

„Wir arbeiten besser zusammen und erhalten schneller Feedback, was uns dabei hilft, die richtigen Lösungen zu erstellen.“ – Airbnb„Figma hat unser Whiteboard ersetzt.“ – Github„Dank Figma erhalten Teams Einblicke in Designprojekte, damit alle Beteiligten immer informiert sind.“ – Condé Nast

Wir freuen uns auf eine Zukunft, in der Design noch weiter geht:

  • kollaborativ
  • grenzenlos
  • transparent
  • gemeinschaftlich
  • quelloffen

Unsere Vision ist es, Design für alle zugänglich zu machen.

Design für alle zugänglich zu machen.

Das beste Design entsteht in Zusammenarbeit.

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